Mut

„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst sondern die Erkenntnis, dass es etwas wichtigeres gibt als Angst.“

Unbekannt

Leider habe ich den Autor dieses Zitats nicht gefunden, doch ich finde es steckt viel wahres darin. Auch für die Angst sollten wir dankbar sein denn sie schützt uns und hilft uns, uns weiter zuentwickeln.Nehmen wir uns dieses Zitat doch mal als Vorsatz für unsere nächste Herausforderung!

Freundschaft

Freundschaft ist Etwas so besonderes. Ich finde es ist nicht wichtig, welches Blut durch deine Adern fließt. Familie sind doch auch die Menschen, die dir am Herzen liegen. Die Menschen, die dich unterstützen und dir Halt geben. Auch wenn sie nicht deine Blutsverwandten sind. Sagst du deinen Freunden oft genug, dass du sie magst und wofür du ihnen dankbar bist?

Nimm dir das mal wieder öfter vor. Es wird Ihnen gut tun. Und dir auch!

Leistungsdruck

Jeder kennt es. Man fürchtet sich vor Klausuren, Präsentationen oder Prüfungen. Morgens fühlt man sich oft schlecht und will einfach nicht aus dem Haus gehen. Trotzdem hat man eine Pflicht auch gegenüber sich selbst. Das Beste aus jedem Tag zu machen und seinen Weg weiterzugehen. Deshalb rate ich euch: Macht es! Hinterher könnt ihr so stolz auf euch sein! Traut euch und lasst euch nicht von eurer Angst unterkriegen. Ihr schafft alles, was ihr euch vornehmt und auch wirklich wollt!

Reisen

Reisen ist Glück, Neugierde,Wissensdurst, Liebe und Magie. Reisen kann jemanden verändern oder ihn zurück verwandeln, zu dem was er einst war. Reisen kann Augen öffnen und Entscheidungen treffen. Freundschaften schließen und beenden. Es kann das Ziel und auch der Anfang sein. Es ist individuell und vielseitig. Als Reisender kann man so viel lernen. Über die Welt, die Menschen und sich selbst. Nichts ist schöner als zu Entdecken was man nie für möglich gehalten hätte.

Reisen kann man mit dem Auto, dem Zug, zu Fuß,mit Pferd oder im Flugzeug. REISEN LEGT NICHT FEST, REISEN MACHT FREI!#Reise#Entdecke#FindeDeinZiel

Allein sein oder sich allein fühlen

Hey Leute, die Meisten von uns stehen kurz vor den Sommerferien. Für Andere haben sie längst begonnen. Ich muss noch ein paar Tage durchhalten. Bin ich die Einzige oder streicht ihr auch die Tage weg, die ihr geschafft habt? Wenn ich mich vor bestimmten Tagen besonders schlecht fühle, mache ich in das „Weg-streich-kästchen“ einen lachenden Smiley. Damit will ich mir und meinen Sorgen zeigen, dass auch dieser Tag der Beste seit langem werden kann. Im Endeffekt sind alle meine Ängste und Sorgen Luxusprobleme. In unserer Klasse ist ein Mädchen, das immer alleine ist, anders und doch unsichtbar. Sie ist vor 2 Jahren neu an unsere Schule aus einem anderen Land gekommen. Eigentlich ist sie immer allein; in den Pausen, bei Partnerarbeiten oder bei sonstigen Aktivitäten. Meistens bin ich die Einzige die Mitleid hat. Dann gehe ich zu ihr frage sie ein paar Sachen und versuche Vertrauen aufzubauen, doch sie ist skeptisch wenn ich von den Anderen komische Blicke zugeworfen bekomme. Bald fahren wir für einen Tag weg. Dafür sollten wir uns in Gruppen aufteilen. Keiner wollte sie aufnehemen. Ich habe gesehen das ihr die Tränen in den Augen standen. Wie schrecklich muss das für Sie gewesen sein. Ich habe die anderen später darauf angesprochen wie gemein ich das fand. Damit macht man sich nicht unbedingt beliebter, aber das sollte uns egal sein. Niemand hat das Recht andere Menschen auszuschließen oder sie schlecht zu behandeln.Ich würde ihr gerne etwas mitgeben. Da sie es vielleicht nicht in der Schule gesagt bekommen möchte, tue ich es auf diesem Weg. Wenn ihr euch verlassen fühlt, es euch schlecht geht oder Sonstiges, sagt euch immer wieder: Ich bin nicht so alleine, wie ich mich fühle! Diese Art der Menschen von sich selbst abzulenken sollte uns nicht daran hindern, der Mensch zu werden, der wir sein möchten. Glaubt an euch! Nur so können wir uns gegenseitig und Anderen, denen es noch viel schlechter geht helfen !

Schubladenschema


Hey Leute,

Einige denken jetzt wahrscheinlich, dass mein Name Sophia ist. Doch wenn ihr das gedacht habt, fragt euch doch zunächst einmal wie ihr darauf kommt. Ihr habt euch den Titel meines Blogs angesehen und denkt ihr wisst jetzt schon ein paar Dinge über Mich. Doch genau das ist es ja. Ihr lasst euch von Oberflächlichkeiten trügen. Wir alle tun das. Auf jeder Schule, in jeder Arbeit und eigentlich überall stecken die Menschen einander in Schubladen: die Außenseiter, die Coolen, die Reichen, die Armen, die Lustlosen, die Streber, die Normalos und die Unsichtbaren. Bald gibt es Zeugnisse. Ist euch schon einmal aufgefallen, dass eigentlich jeder Schüler anders bewertet wird? Ich weiß nicht ob es Einbildung ist, doch habt ihr nicht manchmal auch das Gefühl, dass wir alle in ein Schema ‚gestopft‘ werden? Wie Puppenspieler mit ihren Marionetten. Bei den Einen ist schnell klar sie sind motiviert und können die Gruppe gut anführen. Andere jedoch sind still und trauen sich nicht vor der Menge zu sprechen. Doch bedeutet das sofort, dass sie weniger Potential haben? Kann es nicht sein das die, die oft laut sind viel unsicherer sind als die, die für Andere unsichtbar erscheinen? Woher sollen wir das wissen wenn wir die Unsichtbaren noch nie „gesehen“ haben? Meiner Meinung nach sind die Zeugnisse nicht richtig durchdacht. In manchen Fächern zeige ich nur selten auf, in Anderen mehr. Aber man kann mir doch keine schlechte Note geben weil ich bin, wie ich bin, wenn das so ist gebe ich den meisten Menschen eine sechs dafür das Sie selten aus ihrer Haut können. Wer schließt sich schon freiwillig den Außenseitern an? Aber wieso ? Sie sind genauso Menschen wie wir, wenn sie andere Klamotten tragen heißt das noch lange nicht das sie aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden dürfen. Früher galt es als positiv anders zu sein. Heute trennen uns diese Unterschiede nur voneinander. Freut euch doch über eure Einzigartigkeit. Irgendjemand macht immer den ersten Schritt. Ob der Unsichtbare oder der Beliebte. Wisst ihr was ich meine Leute? Es ist niemals zu spät für Veränderungen!